QOMET-Zeiterfassung

QOMET kann so eingestellt werden, dass nur die Funktion QOMET-Zeiterfassung läuft. Der Rechner übernimmt in diesem Fall die Funktion eines BDE-Terminals, wie man es etwa von Kaba oder Fink her kennt. Idealerweise steht dieser Rechner in der Werkstatt, und die Mitarbeiter erfassen ihre Anwesenheitszeiten und auftragsbezogenen Stunden selbst.

Selbstverständlich können die Daten auch über den von uns vorkonfigurierten Barcodeleser (auch Opticon möglich) oder über einen Touchscreenmonitor eingelesen werden. Der Mitarbeiter sieht nur die Eingabemaske, nichts weiter, hat also keinen Zugriff auf andere QOMET-Funktionen. Die erfassten Daten sind dann sofort live im Büro abrufbar und können dort weiter verarbeitet werden. 

Anfallende Kosten:

  • Lizenz

  • Ein Werkstatt-PC, mit dem die Daten erfasst werden (das kann ein beliebiger in Ihr Netzwerk eingebundener Windows-Rechner sein).

  • evtl. Erfassungsgeräte

 

Ihr Vorteil

  • die kostengünstigste Lösung, digitale Zeiten in QOMET zu erfassen
  • Rechner in der Werkstatt, auf dem ausschließlich die Funktion QOMET-Zeiterfassung läuft
  • Erfassung via Tastatur, Touchscreen, USB-Barcodescanner, mobiler Opticon-Scanner
  • Mit Opticon-Scannern ist auch ein Betrieb ohne Rechner in der Werkstatt möglich. Es genügt ein Anschluss zum Auslesen
  • Sie benötigen kein Zeiterfassungsterminal eines Drittanbieters
  • Die eingegebenen Daten sind online sofort in QOMET verfügbar.
  • Keine Mehrarbeit für Meister (Stundenkontrolle) und Büro (Übertragen der Daten).