Digitalisierungsprämie 2019


Planen Sie dieses Jahr Investitionen in Hard- oder Software, sollten Sie sich bewerben, um eine Förderung zu erhalten. Das betrifft alle Investitionen, die zum Ziel haben, den eigenen Betrieb auf das digitale Zeitalter umzustellen. Seitens QOMET sind davon also sämtliche Module und Schnittstellen betroffen - wie etwa das Bestellwesen, den Lieferantenwebshop oder die Einführung einer digitalen Zeiterfassung. Auch dazu gehörende Investitionen in die Hardwareausstattung sind förderungswürdig - wie etwa Scanner für die Zeiterfassung.

Baden Württemberg: es werden Anschaffungen bis zu 50% gefördert. Dies betrifft nicht nur Hard- und Software sondern auch Dienstleistungen wie Schulungen oder weiterführende Seminare. Das schöne ist, dass die komplette bürokratische Abwicklung Ihre Hausbank für Sie übernimmt, die den Vorgang dann mit der KfW oder der Landeskreditbank aushandelt.

Dieser Link hilft Ihnen weiter: Digitalisierungsprämie

Bayern: hier ist der Doppelhaushalt für  2019 / 2020 noch nicht beschlossen. Daher können neue Anträge erst ab 20. Mai 2019 gestellt werden. Da Bayern neben Baden-Württemberg in Deutschland aber Vorreiter der Digitalisierungswelle ist, sollten Sie auf diese Website immer wieder mal einen Blick werfen.

NRW: Hier ist der Haushalt verabschiedet und die Digitalisierungsprämie bis 2020 gesichert. Alle Details finden Sie hier.

Zu den weiteren Bundesländern:

Brandenburg: https://www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/brandenburgischer-innovationsgutschein-big/index.html

Hamburg: Hamburg bietet keine Förderinstrumente, die speziell auf Digitalisierungsvorhaben von Mittelständlern zugeschnitten sind.

Hessen: https://www.digitalstrategie-hessen.de/mm/Merkblatt_Digizuschuss_Hessen_2018_05_04.pdf

Mecklenburg-Vorpommern: https://www.lfi-mv.de/export/sites/lfi/foerderungen/digitrans/download-digitrans/Merkblatt-DigiTrans-Oktober-2018.pdf

Niedersachsen: Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (Nbank) vergibt Fördermittel, die nicht ausschließlich für Digitalisierung vorgesehen sind, aber auch Digitalisierungsmaßnahmen einschließen, darunter die „Niederschwellige Innovationsförderung für KMU und Handwerk“ und die Förderung von Weiterbildung: https://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Niedrigschwellige-Innovationsförderung-für-KMU-und-Handwerk/index.jsp

Rheinland-Pfalz: https://isb.rlp.de/foerderung/608-609.html

Saarland: https://www.digitalstarter.saarland/

Sachsen: https://www.sab.sachsen.de/förderprogramme/sie-möchten-ein-unternehmen-gründen-oder-in-ihr-unternehmen-investieren/e-business.jsp?cookieMSG=allowed

Sachsen-Anhalt: Hier wird nur eine Beratung gefördert

Schleswig-Holstein: In Schleswig-Holstein können Unternehmen keine speziell auf die Digitalisierung zugeschnittenen Fördermittel beantragen.

Thüringen: Der Freistaat Thüringen bietet keine gesonderten Förderprogramme an, die explizit für Digitalisierungsvorhaben gedacht sind. Die Thüringer Aufbaubank vergibt jedoch Mikrodarlehen: https://www.aufbaubank.de/Foerderprogramme/Digitalbonus-Thueringen#foerderzweck

Und alle Bundesländer zusammengefasst finden Sie hier: https://www.unternehmenswelt.de/foerderprogramme-der-bundeslaender-und-des-bundes-zur-digitalisierung


Mar 15, 2019 2:36:52 PM
Volker Weitzel
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